Wussten Sie´s schon?
Wenn man Zucchini anstatt sie zu ernten einfach wachsen lässt, erreichen Sie die Größe von Kürbissen. Kein Wunder, handelt es sich bei den leckeren Beerenfürchten doch um sogenannte
Sommerkürbisse.
Wo kommt´s her?
Ursprünglich stammten Zucchini aus Latein- und Südamerika sowie aus Westindien. Heute werden Sie jedoch vorwiegend im Mittelmeerraum angebaut, aber natürlich findet man sie auch in
deutschen Gärten.
Wie sieht´s aus?
Zucchini gehören zur Familie der Kürbisgewächse. Die Zucchinipflanzen gleichen denen des Gemüsekürbisses, ihre Blätter sind jedoch deutlich kleiner und sie neigen weniger zur Bildung von
Ranken.
Wie verwende ich`s?
Diese extra großen Zucchini eignen sich ideal zum Befüllen!
Egal ob mit Hackfleisch gefüllt, mit Quinoa und Feta als Vegetarische Variante, oder mit Quinoa und Gemüse als Vegane Variante, es schmeckt immer herrlich!
Was ist drin?
Zucchini bestehen zum Großteil aus Wasser, weswegen sie auch als leicht bekömmlich gelten und sich besonders gut für Diäten und Schonkostkuren eignen. Vitamine, wie Vitamin A, Vitamin B1,
B2, B6, Vitamin C und Folsäure, sowie Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Kalium, Phosphor, Calcium, Eisen, Selen, Mangan und Zink, zählen zu den wertvollen Eigenschaften dieser
Früchte.
Man sagt Ihnen nach, dass sie entwässernd wirken, das Immunsystem kräftigen und die Darmtätigkeit anregen. Auch ein entsäuernder Effekt auf den Körper, sowie das entgegenwirken von hohem
Blutdruck werden ihr zugesprochen. Die in der Zucchini enthaltenen Bitterstoffe regen zudem die Gallen- und Lebertätigkeit an.